Herzensritter zue Tirol

Ordo Militae Christi Cordi ad Tirolias

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Einmarsch der Nationalsozialisten in Innsbruck

Durch die Wirren nach dem Ersten Weltkrieg und durch die junge Demokratie wurde bald  in Österreich ein Ständestaat der Christlich Sozialen unter der Führung des Bundeskanzlers Dollfuß ausgerufen. Andere Parteien wurden verboten, welche sich auch linke und rechte Gruppierungen fanden, wie z.B die NSDAP. Diese fanden sich im Untergrund wieder und verübte mehrere terroristische Anschläge. In Wien wurde Bundeskanzler Dollfuß erschossen und in Innsbruck Polizeichef Franz Hickel.

Obwohl mehrere Meinungen schon früher auftauchten für einen Anschluss an Deutschland, wurde bald von den Tirolern lieber der Ständestaat Österreich vorgezogen, als das von Hiltler geführte Deutschland.

AM 9. März 1938 hielt Bundeskanzler Schuschnigg am Höhepunkt der Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen Deutschland in Innsbruck jene berühmte Rede, in der er eine Volksabstimmung über die Frage ankündigte, ob Österreich selbständig bleiben sollte. Es war jedoch schon zu spät. Um einer Willenskundgebung der Bevölkerung zuvorzukommen, entschloss sich Hitler, rasch zu handeln und marschierte am 12. März in Österreich ein. Der autoritäre Ständestaat war zu Ende und die NS-Diktatur begann.

In Tirol erhoffte man sich, dass Hitler das Land Tirol wiedervereinige. Aber leider ging er mit dem faschistischen Diktator Benito Mussolini nur einen freundschaftlichen Vertrag ein, der die Auswanderung der Südtiroler regelte und den Verzicht des deutschsprachigen Süd-Tirols beinhaltet.

Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Angriff auf Polen musste Tirol sehr viel Blutzoll zahlen.