Herzensritter zue Tirol

Ordo Militae Christi Cordi ad Tirolias

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Das Vorbild

Die "Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels" wurde im Jahre 1118, während des ersten Kreuzzugs, zum Schutz der Pilgerwege nach Jerusalem, gegründet. Diese Ritterschaft vereinte die Ideale der Mönche mit dem des adeligen Rittertums.
In diesem Sinne war diese Ritterschaft der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit, die dem Papst unterstellt waren.Der Name „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels“ rührt von dem Umstand her, dass König Balduin dem Orden einen Flügel seines Palastes, der heutigen Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem, wo bis zur Zerstörung durch den persischen Sassanidenherrscher Chosrau II. im Jahre 614 eine Basilika St. Maria gestanden hatte, als Quartier angeboten hatte, welcher auf den Grundmauern des salomonischen Tempels gebaut worden war.

Gründungsmitglieder sind neben Hugo von Payens und Gottfried von Saint-Omer auch Andreas von Montbard (ein Onkel Bernhards von Clairvaux), Gundomar, Gudfried, Roland, Payen von Montdidier, Gottfried Bisol und Archibald von Saint-Amand. Die frühe Ordensbezeichnung lautete Paupere Militie Christi (Arme Ritter Christi).

Der neue König von Jerusalem, Balduin II., überließ den Templern im Jahre 1119 die Gebäude seines ehemaligen Palastes, die auf dem Gelände des alten Tempels Salomons erbaut gewesen sein sollen.Der Orden nannte sich daraufhin Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosalemitanis (Arme Ritter Christi und des Tempels von Salomon zu Jerusalem), woraus sich dann die heute üblichen Namensgebungen Templer, Tempelritter, Tempelherren bzw. Templerorden ableiten.

Der Templer Orden wurde 1307, durch die Intriegen des französichen Königs Philipp der Schöne vom Papst Clemens V. , der Sodomie (im Sinne homosexueller Handlungen) und der Ketzerei angeklagt. Dabei wurden Briefe mit dem päpstlichen Siegel, mit dem Befehl in allen Teilen der christlichen Welt versand u.  mit der Auflage, sie am Freitag, den 13. Oktober 1307, zu öffnen und dann strikt dem Inhalt gemäß zu verfahren.

Unter Folter gestand der letzte Großmeister Jacques de Molay zunächst die Anschuldigungen, später wiederrief er.18. März 1314 wurde  Jacques de Molay, zusammen mit Geoffroy de Charnay in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt, nachdem man ihn zunächst zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt hatte.

Am 22. März 1312 löste Papst Clemens V. auf dem Konzil von Vienne (Frankreich) den Orden auf.
Jedoch wurden die Templer nicht in allen christlichen Länder verfolgt, wie zB. in Portugal und Spanien. Dort gründeten sie neue Orden, wie den Sankt Michael Orden.


Gründung der Christlichen Herzensritter zue Tirol

Der Orden der Christlichen Herzens Ritter von Tirol (Ordo Militae Christi Cordi ad Tirolias, OMCCT), Christlich-ökumenisch, ritterlich, souverän für ganz Tirol und national, inspiert durch die  ursprünglichen, vom hl. Bernhard von Clairvaux  Ordensregeln, bestätigt auf dem  Konzil von Troyes  im Jahre 1128, sowie seinem ”Lob der neuen Ritterschaft ”( Liber ad Milites Templi de laude Novae Militae), wurde am 17 Tag des ersten Monats Anno 2007 von Gernot Troger und Markus Stöger, sowie mit weiteren Mitstreitern gegründet.

Die Statuten basieren auf die Übertragungs-Urkunde der Templer Ritterschaft, sowie den allgemeinen Satzungen, beschlossen am 11. April 1705 auf dem Generalkonvent in Versailles sowie ihren Änderungen und Ergänzungen von 1947 sowie vom 24. Juni 1995 (London ) und am 4. November 1995 (Salzburg), sowie weitere Änderungen für die Neugründung des Ordens Militae Christi Cordi ad Tirolias  auf  dem  Generalkonvent in  Innsbruck am 17. Jänner 2007.

Der Orden der Christlichen Herzensritter darf die Bezeichnung "Orden" führen, jedoch wird die Gemeinschaft OMCCT von den christlichen Kirchen nicht als Orden anerkannt.


Großmeister:

Erster Großmeister (Magnus Magister): Gernot Troger seit 17. 01.07