Herzensritter zue Tirol

Ordo Militae Christi Cordi ad Tirolias

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Artikel 16
Artikel 17
Artikel 18
Artikel 19
Artikel 20
Artikel 21
Artikel 22

Die Aufnahmebestimmungen des Ordens OMCCT sind:

  1. Das achtzehnte (18) Lebensjahr vollendet zu haben;
  2. Einer christlichen  Kirche anzugehören;
  3. Die kath. apostolische Tradition des Ordens respektieren;
  4. Ein Bekenntnis zu den Wertvorstellungen des Christentums;
  5. Kenntnis der Statuten und Satzungen des Ordens und Anerkennung derselbe.

Eine Ausnahme zu Punkt 3 der Aufnahmebestimmungen ist:

Gehört der Aufnahmewerber nicht einer christlichen Kirche an aufgrund der Tatsache der Nichtbezahlung der Kirchensteuer, aber dennoch vertritt er den christlichen Glauben und praktiziert diesen.

1.  Um in den Orden aufgenommen zu werden, muss der/die  Kandidat/in folgende Unterlagen erbringen:

Ein beglaubigter Nachweis der Zugehörigkeit einer christlichen Kirche.

Die Anerkennung der Statuten und Satzungen des Ordens.

Ein Lebenslauf mit Angaben zu Person , Religion, Geburtsdaten, Familienstand und ggf. Name des Ehepartners, Beruf, Studium, akademische oder andere Auszeichnungen.

Vier Lichtbilder (4x6 cm).

Die Unterlagen werden  dem zuständigen Generalkommandeur oder dem dafür ernannten Komtur übergeben, der sie mit einer Empfehlung eines Bürgen an das General- Kapitel weiterleitet.

Notfalls kann der Kandidat oder die Kandidatin seine/ihre  Bewerbung auch direkt an das General- Kapitel einreichen.

Wenn der Generalkommandeur dem Aufnahmegesuch stattgegeben hat, wird der Ansuchende per Bescheid benachrichtigt.

2. Das Weiterleiten der Unterlagen für den Komtur oder den Generalkommandeur  an das Generalkapitel ist verpflichtend.

Die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Region sind einzuhalten.

1.  Der Orden hat fünf Grade

  • Ritter (Eques) oder Dame des Ordens ( Equitissa)
  • Offizier ( Officialis)
  • Komtur
  • Großoffizier (Magnus Officialis)
  • Träger des Groß-Kreuzes (Eques Magnum Crucis)

2. Der Grad des Ritters, wird nach einer 1 jährigen, positiv abgeschlossenen Wohltätigkeitsarbeit des Anwärters (als Knappe), durch den Ritterschlag verliehen.

3.  Der Grad des Offiziers wird nach einer  4 jährigen und des Komtur nach einer 6 jährigen aktiver Mitgliedschaft durch Ernennung des General- Kapitels verliehen.

4.  Der Grad des Großoffiziers wird nach einer 10 Jährigen aktiven Mitgliedschaft, nach Vorschlag des zuständigen Generalkommandeurs an des General- Kapitel,  beschlossen und verliehen.

5.  Der Träger des Groß- Kreuzes wird nach einstimmigem Beschluss des General- Kapitels und nach einer mind. 20   Jährigen aktiven Mitgliedschaft verliehen.

Der Orden kann ferner drei Klassen von Mitgliedern führen, die nicht den Bedingungen des Artikels 17 unterworfen sind und sich besonderer Leistungen über höchst anzuerkennendem Maße verdient gemacht haben:

  • Ehrenritter (Chevalier d`honneur) oder Ehrendame ( hornorable d´honneur)
  • Knappe (Armiger)
  • Träger des Verdienstkreuzes (Scriti Crux) in Anerkennung geleisteter Dienste für den Orden oder die Gesellschaft.

Die Unterschriften eines Ritters tragen die Buchstaben F (Frater) vor dem Namen. Die Komture verwenden ein Einfaches + Kreuz vor ihrer Unterschrift. Bei hohen Würdenträger (Großoffizieren und Großkreuz- Träger)ist das Kreuz doppelt und beim Großmeister oder Regent ist das Kreuz dreifach.

Die Würdenträger des Ordens sollen die Vorschriften der Kirche beachten und ihre Gebote befolgen:

  • Barmherzigkeit, Wohltätigkeit und Nächstenliebe üben.
  • Das Andenken des Ordens und seiner Märtyrer in Ehren halten.
  • In Wort und Tat den ritterlichen Geist bewahren und die soziale Ordnung verteidigen.
  • Die Statuten, Gesetze und Anweisungen der Ordensmeister streng beachten.
  • Die hohen Würdenträger des Ordens ehren und achten sowie Brüderlichkeit und Solidarität üben.

1. Aus dem Orden wird ausgeschlossen:

Wer aus der Kirche austritt oder von Ihr ausgeschlossen wird.

Wer die bürgerlichen Ehrenrechte verliert sowie Landesverräter und Spione.

Wer gegen die Statuten und Ziele des Ordens verstößt oder innerhalb des Ordens wiederholt Unruhe stiftet.

Wer dem Ansehen des Ordens in der Öffentlichkeit großes Schaden zufügt.

Wer einem Geheimbund, einer Geheimorganisation oder Sekte beitritt, die von der Kirche abgelehnt oder verurteilt werden.

Urheber öffentlichen Ärgernisses.

2.  Der Ausschluss kann nur durch den Generalkommandeur im Einvernehmen des Magistralen Rates erfolgen und wird sofort wirksam.

Gegen den Ausschluss ist innerhalb von vier Wochen der Widerspruch zulässig. Der Widerspruch ist an den Großmeister per Einschreiben zu richten.

Der Großmeister hat daraufhin innerhalb von  2 Monaten ein unabhängiges ordensgerichtliches Verfahren einzuleiten.

Die Entscheidung des Ordensgerichtes ist unanfechtbar.

3.  Ein Generalkommandeur kann nur durch ein Ordensgericht ausgeschieden werden.

Dies kann nur geschehen, wenn eine Anzeige vom  Magistralen Sheriff vorliegt.