Herzensritter zue Tirol

Ordo Militae Christi Cordi ad Tirolias

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Artikel 44

1. Der Ablauf der Zeremonien folgt einem verpflichtenden Muster:

Die Zeremonien werden durch den Zeremonienmeister eröffnet:

Er hat alle Anwesenden darauf hinzuweisen, worin sich die jeweilige Zeremonie besteht.

Anschließend Kündigt er den Großmeister an, der das Wort erhält.

Er hat den Großmeister bei allen Handlungen zu unterstützen und hat für Ruhe zu sorgen.

Der Großmeister heißt ebenfalls alle Anwesenden willkommen.

Im Anschluss werden die zeremoniellen Feierlichkeiten begonnen.

Ihm unterliegt auch die komplette Durchführung der Veranstaltung.

Der Großmeister kann auch Helfer erwählen, die ihn in den zeremoniellen Handlungen unterstützen.

Dem geistlichen Ordensprotector obliegen alle kirchlichen Handlungen, die bei den Zeremonien anfallen.

2.  Die nicht im Artikel 36 verankerten Veranstaltungen unterliegen nicht dem strengen Zeremoniell der OMCCT.

 

1.  Der Ablauf:

I.          Eröffnung durch den Zeremonienmeister

II.         Der Zeremonienmeister bittet die Anwesenden sich zu erheben für den   Großmeister.

III.        Begrüßung durch den Großmeister und die bitte an die Anwesenden sich zu setzen.

IV.       Der Großmeister beginnt mit dem Zeremoniell, indem er die Anwärter nach vorne bittet.

V.        Die Anwärter müssen sich niederknien.

VI.       Der Großmeister nimmt dann von jedem Anwärter einzeln den Schwur ab.

VII.      Nach geleistetem Ritterschwur werden die Anwärter mit dem Zeremonienschwert zum Ritter geschlagen.

VIII.     Der Großmeister heißt die neuen Ritter nun willkommen.

IX.       Die Zeremonie wird durch den Großmeister beendet.

 

2.  Der Großmeister beginnt mit dem folgenden Satz und verlautbart jeden einzelnen Satz des Schwures, auf den jeder Anwärter mit „Ich gelobe“ zur Antwort geben muss

Als Ritter ist man zwar sein eigener Herr, hat aber viele Pflichten zu erfüllen, an die man durch den Ritterschwur gebunden ist:

Ich gelobe, die Schwachen zu verteidigen.

Ich gelobe, die Kirche zu schützen, ihre Lehren zu glauben und ihre Gebote zu halten.

Ich gelobe, die Pflichten meinem Orden gegenüber zu erfüllen.

Ich gelobe, allen gegenüber freimütig und großzügig zu sein.

Ich gelobe, immer gegen Ungerechtigkeit und für das Recht zu kämpfen.

Ich gelobe, immer zu meinem Wort zu stehen.

Der Ablauf:

1.         Eröffnung durch den Zeremonienmeister

2.         Der Zeremonienmeister bittet die Anwesenden sich zu erheben für den Großmeister.

3.         Begrüßung durch den Großmeister und die bitte an die Anwesenden sich zu setzen.

4.         Der Großmeister beginnt mit dem Zeremoniell, indem er die Anwärter nach vorne bittet.

5.         Die Anwärter müssen sich niederknien.

6.         Der Großmeister verleiht dann jedem Anwärter die Zeichen für die Beförderung und ernennt diese mit jeweiligem Rang.

7.         Im Anschluss erinnert der Großmeister die Anwärter sich auch fortwährend an den geleisteten Schwur zu halten.

8.         Der Großmeister heißt die Ritter nun willkommen.

9.         Die Zeremonie wird durch den Großmeister beendet.

(1) Ablauf:

1.         Eröffnung durch den Zeremonienmeister

2.         Der Zeremonienmeister bittet die Anwesenden sich zu erheben für den Großmeister.

3.         Begrüßung durch den Großmeister und die bitte an die Anwesenden sich zu setzen.

4.         Der Großmeister beginnt mit dem Zeremoniell, indem er die gewählten Ritter nach vorne bittet.

5.         Die Ritter müssen sich niederknien.

6.         Der Großmeister nimmt dann von jedem Ritter einzeln das Gelöbnis ab.

7.         Nach geleistetem Gelöbnis werden die Ritter mit dem Zeremonienschwert zum Amtsinhaber geschlagen.

8.         Der Großmeister heißt die neuen Amtsinhaber  willkommen und erinnert sie daran, sich an den geleisteten Ritterschwur und an das Gelöbnis zu halten.

9.         Die Zeremonie wird durch den Großmeister beendet.

 

(2) Die einzelnen Gelübte sind wie folgt:

Für den Großmeister:

Ich gelobe vor Gott, den allmächtigen, fortwährend für unseren Orden da zu sein, die Statuten zu befolgen und zu bewahren. Ferner gelobe ich, meine zukünftigen Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen zu erledigen und den  Orden nach außen stets bestens zu repräsentieren.

Für den Zeremonienmeister:

Ich gelobe vor Gott, den allmächtigen, fortwährend für unseren Orden da zu sein, die Statuten zu befolgen. Ferner gelobe ich, meine zukünftigen Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen zu erledigen und das Zeremoniell stets ordnungsgemäß vorzubereiten.

Für den Schatzmeister:

Ich gelobe vor Gott, den allmächtigen, fortwährend für unseren Orden da zu sein, die Statuten zu befolgen. Ferner gelobe ich, meine zukünftigen Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen zu erledigen und größte Sorgfalt bei meiner Arbeit walten zu lassen, sodass es auch dritten möglich ist, bei den Finanzen einen Durchblick zu haben.

Für den Magistralen Sheriff:

Ich gelobe vor Gott, den allmächtigen, fortwährend für unseren Orden da zu sein, die Statuten zu befolgen. Ferner gelobe ich, meine zukünftigen Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen zu erledigen und für Ordnung in unserem Orden zu sorgen.

Für den magistralen Sekretär:

Ich gelobe vor Gott, den allmächtigen, fortwährend für unseren Orden da zu sein, die Statuten zu befolgen. Ferner gelobe ich, meine zukünftigen Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen zu erledigen und dem Großmeister unterstützend in seiner Arbeit beizustehen.

Für das Generalkapitel:

Ich gelobe vor Gott, den allmächtigen, fortwährend für unseren Orden da zu sein, die Statuten zu befolgen. Ferner gelobe ich, meine zukünftigen Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen zu erledigen.

1.  Abstimmungen können nur mit einer Anwesenheit von mindestens der Hälfte des Generalkapitels durchgeführt werden. Bei Abstimmungen über die Statuten ist eine Anwesenheit von mindestens 2/3 notwendig.

1.         Eröffnung durch den Großmeister.

2.         Verlesung der zu verhandelnden Punkte

2.         Der Großmeister erteilt dem jeweiligen Antragsteller das Wort für die Stellung seines Antrages.

3.         Der Großmeister eröffnet die Diskussion über den/die Anträge.

4.         Im Anschluss folgt dann die Abstimmung.

5.         Der Großmeister erklärt den Antrag für angenommen oder nicht.

 

2.  Bei normalen Abstimmungen ist nur eine einfache Mehrheit notwendig.

Bei Abstimmungen über die Statuten ist eine 2/3 Mehrheit notwendig.

Bei Abstimmungen über den I. Hauptteil der Statuten ist eine einstimmige Abstimmung notwendig.

Bei Wahlen ist die Vollständige Anwesenheit des Generalkapitels notwendig.

1.         Eröffnung durch den Großmeister.

2.         Der Großmeister legt die Reihenfolge der zu wählenden Ämter fest.

2.         Die Stimmen werden vom Großmeister ausgezählt und vom magistralen Sekretär erfasst.

3.         Der Wahlgewinner wird vom Großmeister gefragt, ob er diese Wahl annimmt.

4.         Wenn die Wahlen durchgeführt wurden, wird die Gültigkeit vom Generalkapitel bestätigt.

 

Wenn kein Kandidat bei der Wahl über 50% kommt, muss zwischen den zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen eine Stichwahl stattfinden.