Herzensritter zue Tirol

Ordo Militae Christi Cordi ad Tirolias

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Der Großmeister oder der Regent bekleidet das Amt des Vorsitzenden.

Das Ordensgericht kann nur vom Großmeister oder vom Regenten einberufen werden.

Der Rat des Ordensgerichtes besteht aus dem Großmeister oder dem Regenten, den nicht betroffenen Generalkommandeure sowie drei Prioren, die nicht unter der Verwaltung des betroffenen Generalkommandeurs stehen. Die Priore werden durch ein Zufallsprinzip ausgesucht.

Der vor dem Ordensgericht Beklagte hat das recht sich zu verteidigen. Ist er dazu nicht in der Lage, kann er einen beliebigen Ordensbruder mit der Verteidigung beauftragen.

Das Ordensgericht wird nicht öffentlich geführt. Nur das Urteil wird im Orden veröffentlicht.

Es gilt für alle Beklagten der Grundsatz „in dubio pro reo“ (Im Zweifel für den Angeklagten)

Das Urteil wird mit einem schriftlichen Beschluss an den Beklagten ausgefertigt.

1.  Bei Anklagen gegen den Großmeister ist folgendes zu beachten:

Das Generalkapitel muss einstimmig einen Regenten wählen, der im Ordensgericht die Rolle des Vorsitzenden übernimmt.

 

2. Bei Anklagen gegen, Schatzmeister, Zeremonienmeister und Sekretär muss das Generalkapitel einstimmig beschließen, dass der jeweilige Fall vor dem Ordensgericht verhandelt wird.